Einreichen

Autorenrichtlinien

Bitte reichen Sie Manuskripte als Word-Datei (docx, doc) oder als PDF-Datei ein, per E-Mail an redaktion-zff@ifb.uni-bamberg.de. Papierfassungen werden nicht angenommen.

Die Manuskripte dürfen einen Umfang von 30 Seiten nicht überschreiten. Die genannte Seitenzahl bezieht sich auf Standardmanuskriptseiten für den Text einschließlich der Tabellen, Grafiken und des Literaturverzeichnisses. Eine Standardmanuskriptseite der ZfF/JFR umfasst 26 Zeilen mit je 60 Zeichen, der Seitenabstand am linken Rand beträgt 3,5 Zentimeter. Zwischen allen aufeinander folgenden Zeilen ist ein zweizeiliger Abstand einzuhalten. Grafiken werden zusammen mit ihren Zahlendateien separat erbeten.

Manuskripte können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden. Wir benötigen ein separates Titelblatt mit allen Kontaktinformationen (einschließlich der institutionellen Anbindung), die Übersetzung des Titels in die jeweils andere Sprache, die Zusammenfassung/das Abstract (maximal 15 Zeilen) sowie die Schlagwörter/key words in deutscher und englischer Sprache. Die Zitierregeln können hier heruntergeladen werden (pdf).

Digital Object Identifiers (DOI) – Nennung der DOIs in den Literaturverzeichnissen

Der Verlag vergibt in Zusammenarbeit mit Crossref einer der größten DOI-Registrierungsstellen – Digital Object Identifiers (DOIs) für die Beiträge unserer Zeitschrift. Die Redaktion wird die Autor(inn)en über die technischen Voraussetzungen der Vergabe eines DOIs und die obligatorische Integration vorhandener externer DOIs in die bibliographischen Angaben im Literaturverzeichnis informieren.

Begutachtungsverfahren

Die Zeitschrift wendet für das Begutachtungsverfahren das Prinzip des „double-blind peer review“ an, wobei von den Autor(inn)en erwartet wird, dass sie der „revise and resubmit“-Regel folgen.

In das Begutachtungsverfahren aufgenommene Manuskripte werden in anonymisierter Form jeweils mindestens zwei Gutachter(inn)en vorgelegt, wobei auch hier die „revise and resubmit“-Regel angewandt wird. Auf der Grundlage dieser Gutachten entscheiden die Herausgeber über die Veröffentlichung.